Die Meiningenbrücke in Zingst wurde1910 als eingleisige Eisenbahn- und Straßenbrücke mit beachtlichen 470 Metern Länge in Dienst gestellt. 1946 wurde die Brücke zur einspurigen Straßenbrücke umgebaut, um durch den Stahl der Eisenbahnschienen die Reparationszahlungen an die Sowjetunion zu bewältigen. Die Meiningenbrücke verbindet das Festland mit dem östlichem Teil der Halbinselkette (Bresewitz und Zingst) und gilt heute als technisches Denkmal.
Um den Schiffsverkehr zu gewährleisten, muss die Brücke wird in den Sommermonaten täglich ein- bis zweimal geöffnet werden, allerdings nur wenn Bedarf durch Schiffe besteht. Um die Verkehrsaufkommen in den Sommermonaten zu bewältigen, wurde parallel zur Meiningenbrücke eine Pontonbrücke eingeschwommen. Als Notlösung gedacht, entlastet Sie nun das Verkehrsaufkommen bis eine echte Alternative zur Meiningenbrücke errichtet wurde.